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One more time, one more chance

Ich habe ja bisher aus Zeitmangel die Fotos der letzten Stunden in Utsonomiya genauso unterschlagen wie die letzten Stunden in Tokio und Akihabara sowie Odaiba. Hier in bunter Mischung also nachgereicht. Zunächst nehmen wir Aussicht aus dem Riesenrad in Odaiba, wo es anfing zu schütten, das erste Mal in Japan, Weiterlesen …

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Live-Blog Japan aus Utsonomiya

Das war »Hallo Japan 2009«, auf Wiedersehen in Berlin 2010! Hier im Blog begann es mit diesem Eintrag. Ein zusammenfassender Beitrag mit sehr witzigen und authentischen Videoclips des gesamten Aufenthaltes sowie der letzten drei Tage folgt an dieser Stelle, sobald ich meinen Jetlag auskuriert und meine Kunden liebevoll gehätschelt habe Weiterlesen …

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Macht’s gut und danke für den Fisch!

Wir sind wieder in Tokio angekommen, genauer gesagt im BumB in der Tokio Bay. Viel luxuriöser als das Yoyogi und die Zimmer viel geräumiger und sauberer. Wir haben zwar Dreibettzimmer, aber dafür eigene Dusche und kostenloses Internet. Schade, dass wir hier nur zwei Nächte bleiben werden. Heute abend hat es mich Weiterlesen …

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Fünf Minuten (Update)

Stellt man sich in Japan zur richtigen Zeit an die richtige Kreuzung, kann man ein interessantes Phänomen beobachten. Eine Schaar von uniformierten Schulmädchen auf dem Weg in die Shoppingmeile oder nach Hause, stets begleitet von einer Schaar uniformierter Schuljungen, wird im Takt der Ampel auf die Straße geworfen. Immer sind Weiterlesen …

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Fang die Nudel

Kleines und vermutlich eins der letzten Updates aus Japan, denn wir haben Mittwoch Abend. Heute waren wir nochmal in Töpferei-Town Mashuko (oder so ähnlich) und haben uns die Finger schmutzig gemacht. Nicht der erste Ausflug mit unseren Mentoren der Medienschule, die das auch gleich öffentlich ausschlachtet – auf dem ersten Weiterlesen …

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Komischer Tag

Bäh, mir ist schlecht. Das, wozu uns unser großzügiger und reicher Gastgeber heute einlud, war zwar teures russisches Essen. Doch nach drei Wochen Japan hat mir das Zeug den Rest gegeben. Zähes Steak und rot gefärbte Kartoffeln in Tomatensuppe (Barsz) sowie Pjeruschki (in Blätterteig?! Honto?). Das war genauso russisch wie Weiterlesen …

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Nikko

Heute ging es mit der Gastfamilie nach Nikko. Nikkō liegt etwa 140 Kilometer nördlich von Tokio in den Bergen der Präfektur Tochigi. Obwohl das Wetter diesig und der Himmel bedeckt war, war es recht spannend. Zeitweise jedoch war es nur eine Mischung aus einem österreichischem Bergsee und totkommerzialisierter Shinto-Tempel-Besichtigung. Wer Weiterlesen …

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Tochigi-City und seine Menschen

Ich muss mal wieder was sinnvolles schreiben, anstelle nur Fotos von Hunden auf LSD zu posten. Freitag haben aufgrund von Klausuren unsere beiden Stammbetreuer wieder Tagesausflüge mit uns unternommen. Diesmal ging es mit Bahn und Rad nach Tochigi-City für ein wenig Geschichtsunterricht. In der Stadt sind einige alte Gebäude gut Weiterlesen …

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Utsunomiya Night Shots

Wieder war ich in Utsunomiya unterwegs und hab Nachts ein paar Schnappschüsse gemacht. Anschließend zum Utsunomiya-Tower, der leider schon zu hatte. Der Ausblick war trotzdem toll. 20:45 Uhr zu Hause, also eine Viertelstunde zu spät. Uhhh. Dabei muss ich doch noch dringend was klären. Oben auf dem Tower kam mir Weiterlesen …

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Utsunomiya Street Shots

Heut nur Schule und Shoppen (das geplante Kimonogeschäft hatte zu, ebenso das Cosplay-Café), also schleppten uns unsere zwei Lehrer – beide jünger als ich – in das größte Kaufhaus der Stadt. Erste Street Shots. Mist, die Kleine hats gemerkt, hoffentlich petzt sie den bösen Gaijin nicht. Das Foto der Staffelei Weiterlesen …

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Verklemmte Wessis

Taifun hat ganz unsportlich angetäuscht und ist an Japan vorbeigezogen. Das hieß heute wieder schwülwarmes unerträgliches Wetter. Heute also zweiter Schultag. Animation und Manga stand auf dem Stundenplan. Unsere Klasse hatte sich irgendwann gegen zehn Uhr halbwegs vollständig eingefunden. Der Lehrer nahm’s gelassen. Die sehr unterschiedlichen Schüler arbeiteten weiter an Weiterlesen …

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Mein erster Schultag

Das Praktikum nimmt schräge Formen an und kann sowie konnte nie so genannt werden. Nennen wir es kulturelles Praktikum. Wir haben vier Blöcke, von 9:20 Uhr bis 12:25 Uhr und von 13:20 bis ich bin nicht sicher wann, denn wir haben heut um 16 Uhr aufgehört. Es war Unterricht in Weiterlesen …

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Planschbecken

Die letzten drei Tage waren soweit unspektakulär, als dass ich in der Schule meines Praktikums begleitet von Jolinka und zwei Praktikanten/Lehrern/Studenten quasi ein Sightseeing nach dem Anderen mache (Ich bin mir immer noch nicht ganz sicher, was sie nun eigentlich genau sind und machen). Wobei Sightseeing so ungerechtfertigt ausgedrückt ist. Weiterlesen …

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Kulturelle Tretminen 3

Wie nett, dass uns die Lehrer der Medienschule zur Welcome-Party eingeladen haben. Nun, ich also zu meinen Gasteltern in gebrochenem Japanisch, dass ich wohl später kommen möchte (sehr spät) und ob das ok wäre weil so und so. Die also: Ja, klar, kannst kommen wann Du willst – und nein, Weiterlesen …

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Das Leben in Utsunomiya

So, heute mach ichs kurz. Vielleicht. Alles Bestens, ich lebe mich zunehmend ein und alle sind zufrieden. Nur die Schuldirektorin macht noch nicht den Eindruck, als sei sie mit uns zweien sehr glücklich – wahrscheinlich interpretiere ich auch die Mimik falsch, denn sie spricht zwar deutsch, aber ist Japanerin denke Weiterlesen …

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Kulturelle Tretminen 2

Dieser Artikel wird mehrere Tage verzögert publiziert. Denn mittlerweile habe ich Internet. Erster Schultag. Um 6:45 Uhr aufgestanden. Ich mache Praktikum in einer Medien- und Kunstschule. Die Zeitverschiebung ist wirklich hilfreich, ich weiß aber nicht wieso, denn wir sind Deutschland ja sieben Stunden voraus, nicht hinterher. 7:15 Uhr Frühstück extra Weiterlesen …

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Ins unbekannte Land

Nämlich nach Utsonomiya. Schier endlos ziehen sich die Vorstädte Tokios dahin, während wir im Zug nach Utsonomiya sitzen. Zierliche Einfamilienhäuser mit schicken Gärten wechseln sich ab mit Industrievierteln und breiten Flüssen. Die Landschaft ist flach und unspektakulär, aber zweifelsohne typisch japanisch. Die verbleibende Gruppe ist klein geworden, die mit dem Weiterlesen …

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O-Matsuri und Youth Week

Es ist gar nicht zu beschreiben, wie herzlich, warm und freundlich die Atmosphäre bei der Abschiedsfeier der Youth Week der Deutsch-Japanischen Youth Summit in Tokio war. Es wurden Dankesgeschenke ausgetauscht und wieder einige Millionen Fotos geschossen. Ich mit Dir, Du mit mir, wir mit euch, ihr mit uns, ich mit Weiterlesen …

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Im Paradies Akihabara [Upd.]

Ach Du Scheisse. Manga und Anime sind, so könnte man nach einem Besuch in Akihabara (und auch Ikebukuro) meinen, der Japaner einzigste Lieblingsbeschäftigung. Ich bin also am Dienstag dort von 13 Uhr bis 23 Uhr gewesen und auch am Donnerstag noch einmal und wie es aussieht aufgrund eines Versprechens auch Weiterlesen …

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Youth Summit 2009

Montag war Präsentation und Abschlussfeier im Goethe-Institut. Ich also noch schnell Krawatte und Anzug aus der Hand gelegt und zu Hause gelassen, sich wohl an die Temperatur-Katastrophe vor einigen Tagen erinnernd. Und es war kein Fehler, ich war allerdings etwas stinkig gegenüber den Deutschen, die in kurzer Hose und T-Shirt Weiterlesen …

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Auf dem Trockenen

Liebe Leser, aufgrund schwieriger Verhältnisse werden in der nächsten Zeit, nun, da ich ein Internetcafé im Ort meiner Gastfamilie Utsonomiya gefunden habe, die alten Beiträge die schon auf Publizierung warten nachgeholt. Bitte also nicht wundern, wenn ich über Akihabara schreibe, obwohl ich seit dem Wochenende schon in Utsonomiya bin.

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Kulturelle Tretminen

Wie ihr vielleicht ahnt, sind die Blogbeiträge immer ein bis zwei Tage verzögert. Das bedeutet, ich war bereits am freien gestrigen Dienstag in Akihabara, während ich eigentlich den Beitrag für das Wochenende schreiben sollte. Aber das mache ich jetzt etwas zusammengefasst. Es folgt also die Zusammenfassung für Sonntag und Montag, Weiterlesen …

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Tokio Sightseeing

Heute gibt’s wohl mehr Fotos als Text, denn diese sprechen für sich. Das erste Mal fühlte ich mich nicht hektisch herumkommandiert sondern konnte in die Kultur eintauchen und in einer kleinen Gruppe stressfrei Tokio erkunden. Unser Gruppenleiter führte uns nach Asakusa, wo Schreine und Tempel an die Kultur und Tradition Weiterlesen …

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Fail.

Wann ich mal schlafen soll, hat sich soeben herausgestellt und mir den Rest des Abends versaut. Scheisse, wieso kann man nicht mal für eine Woche ohne Schlaf auskommen? Viel Spektakuläres gibt es heute daher nicht zu berichten. Die Eröffnung des Youth Summit artete in einer Mammutveranstaltung aus. Bitte nicht falsch Weiterlesen …

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Botschaftsbesuch

  Zum Frühstück gab es heute Variationen mit Reis, angereichert mit länglichem, orangenem, fruchtig riechendem Etwas. Dazu eine Miso mit Algenblättern, Omelett mit undefinierbarer, aber sehr leckerer Gemüsefüllung. Als Getränk servierte ich mir ein eiswürfelgeschwängertes Zitruskombinat. Zum Nachtisch (des Frühstücks) gab es rote und weiße Geleeartige Würfel in Sirup. Die Weiterlesen …

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Erst angekommen und schon geschmolzen

Es ist zwei Uhr nachts. Auf dem Flur des Wohnbereiches hört man jemand dumpf mit Deutschland telefonieren, während Tokyos Grundrauschen durch das Fenster strömt, zusammen mit 30°C warmer tropischer Luft. Der Himmel strahlt mit Tokyos Zwielicht herein, während ich meinen ersten Bericht tippe. Ich gebe zu, es ist ein ziemlich Weiterlesen …

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Pudding in Knien, Ameisen im Hintern

Während ich bereits dem Aural Vampire Album lausche – schon irgendwie guter, musikähnlicher Krach – flattert die Pressemitteilung der DJJG ins Haus. » Pressemitteilung Youth Summit 2009 [PDF] Am Dienstag geht’s los, dann werde ich feststellen ob 11 Stunden Flug so schlimm sind wie alle behaupten, ob man in Japan Weiterlesen …

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Wieso, wie und so – vier Wochen Kostprobe.

Dies ist der Auftakt zu einer mehrwöchigen Reportage über den Besuch eines Furtwangener Studenten in Japan im Rahmen des DJJG-Programms »Hallo Japan 2009«, welches in diesem Blog bereits vorgestellt worden ist. Da die Hochschule Furtwangen University im Schwarzwald keinerlei Japankontakte pflegt, musste diese Alternative von mir ergriffen werden. Ich werde Weiterlesen …

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